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Aktuell für 2026•Stand: Januar 2026

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Einkommen

€
1.000 €20.000 €

Nur Einkommen eingeben, automatische 50/30/20 Empfehlung

Die 50/30/20-Regel

Diese beliebte Budgetierungsmethode wurde von Elizabeth Warren populär gemacht: 50% für Grundbedürfnisse, 30% für Wünsche, 20% zum Sparen.

Hinweis

Die 50/30/20-Regel ist eine Richtlinie, keine starre Regel. Passen Sie die Verteilung an Ihre Lebenssituation an. In teuren Städten kann die Miete allein 40%+ ausmachen.

50/30/20-Regel: Ihre Verteilung

Bedürfnisse (Fix)50 % / 50%
1.500 €Empfohlen: 1.500 €
Wünsche (Variabel)30 % / 30%
900 €Empfohlen: 900 €
Sparen/Investieren20 % / 20%
600 €Empfohlen: 600 €

Gesamtausgaben

2.400 €

Überschuss

0 €

Abweichung zur Empfehlung

Bedürfnisse+0 €
Wünsche+0 €
Sparen+0 €

Empfehlungen

Sehr gut! Ihre Sparquote entspricht oder übertrifft die Empfehlung.

Verteilung auf einen Blick

Bedürfnisse
Wünsche
Sparen

Die 50/30/20-Regel

  • 50% für Bedürfnisse: Miete, Versicherungen, Lebensmittel
  • 30% für Wünsche: Freizeit, Shopping, Restaurants
  • 20% für Sparen: Notgroschen, Investitionen, Altersvorsorge

Wichtiger Hinweis

Die Berechnungen dienen ausschließlich der unverbindlichen Information und ersetzen keine professionelle Steuerberatung. Alle Angaben ohne Gewähr. Mehr erfahren

Quellen & Berechnungsgrundlagen

Unsere Berechnungen basieren auf den folgenden offiziellen Quellen (Stand: Januar 2026):

  • Behörde
    Bundesministerium der Finanzen

    Offizielle Steuertabellen und Programmablaufpläne

  • Gesetz
    Einkommensteuergesetz (EStG)

    Gesetzliche Grundlage für die Einkommensteuerberechnung

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Die 50/30/20-Regel: Einfach budgetieren

Die 50/30/20-Regel ist eine der beliebtesten Budgetierungsmethoden weltweit. Sie teilt Ihr Nettoeinkommen in drei Kategorien auf: Bedürfnisse, Wünsche und Sparen.

Der große Vorteil: Sie müssen nicht jede einzelne Ausgabe tracken. Solange Sie innerhalb der drei Kategorien bleiben, ist Ihr Budget im Gleichgewicht.

Die drei Kategorien im Detail

50% Bedürfnisse
Miete, Nebenkosten, Versicherungen, Grundnahrungsmittel, Transport, Kredite – alles, was Sie zum Leben brauchen.
30% Wünsche
Restaurant, Streaming, Shopping, Hobbys, Urlaub, Fitnessstudio – alles, worauf Sie theoretisch verzichten könnten.
20% Sparen
Notgroschen, ETF-Sparplan, Altersvorsorge, Schuldentilgung – Ihr Vermögensaufbau für die Zukunft.
Flexibel anpassbar
In teuren Städten: 60/20/20. Bei hohem Einkommen: 40/30/30. Die Regel ist ein Rahmen, keine Vorschrift.

50/30/20 in der Praxis

Beispiel: 3.000 € Netto

Beispiel: 3.000 € Netto
PositionBetrag
Monatliches Nettoeinkommen3.000 €
Bedürfnisse (50%)1.500 €
Wünsche (30%)900 €
Sparen (20%)600 €

Typische Fixkosten-Aufteilung

Typische Fixkosten-Aufteilung
PositionBetrag
Miete warm900 €
Versicherungen150 €
Lebensmittel300 €
Transport100 €
Handy/Internet50 €
Summe Fixkosten1.500 €

Tipps zur Umsetzung

Der Schlüssel zum Erfolg: Automatisierung. Richten Sie am Monatsanfang Daueraufträge ein, die automatisch 20% auf Ihr Sparkonto überweisen. Was übrig bleibt, dürfen Sie ausgeben.

Die wichtigsten Spar-Prioritäten

  1. 1
    1. Notgroschen: 3-6 Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto für Notfälle.
  2. 2
    2. Schulden tilgen: Hochverzinste Kredite (>5%) haben Priorität vor Investitionen.
  3. 3
    3. Arbeitgeber-Match: Bei bAV: Mindestens so viel einzahlen, dass Sie den vollen Zuschuss erhalten.
  4. 4
    4. ETF-Sparplan: Langfristiger Vermögensaufbau mit breit gestreuten ETFs.
  5. 5
    5. Zusätzliche Altersvorsorge: Riester, Rürup oder private Rentenversicherung je nach Situation.

Häufig gestellte Fragen zur 50/30/20-Regel

Alles Wichtige zur Budgetplanung nach der 50/30/20-Methode

Die 50/30/20-Regel ist eine einfache Budgetierungsmethode: 50% des Nettoeinkommens für Grundbedürfnisse (Miete, Lebensmittel, Versicherungen), 30% für Wünsche (Freizeit, Shopping), und 20% zum Sparen und Investieren.

Die Regel wurde von Elizabeth Warren (US-Senatorin und Wirtschaftsprofessorin) und ihrer Tochter Amelia Warren Tyagi in ihrem Buch "All Your Worth: The Ultimate Lifetime Money Plan" (2005) populär gemacht.

Zu den Bedürfnissen zählen alle notwendigen Ausgaben: Miete/Hypothek, Nebenkosten, Versicherungen, Grundnahrungsmittel, Transport zur Arbeit, Kredittilgungen, Handyvertrag. Alles, was Sie zum Leben brauchen.

Wünsche sind alle nicht-essentiellen Ausgaben: Restaurantbesuche, Netflix/Streaming, Shopping, Hobbys, Urlaub, Fitnessstudio, Markenprodukte statt Eigenmarken. Alles, worauf Sie theoretisch verzichten könnten.

In teuren Städten ist das normal. Passen Sie die Regel an: Reduzieren Sie den Wünsche-Anteil, z.B. auf 20%. Wichtig ist, dass mindestens 10-20% zum Sparen bleiben. Langfristig sollten Sie prüfen, ob ein Umzug oder Gehaltserhöhung möglich ist.

Mindestens 10% des Nettoeinkommens, besser 20%. Priorisieren Sie: 1. Notgroschen (3-6 Monatsausgaben), 2. Schulden abbezahlen, 3. Altersvorsorge (mindestens Arbeitgeber-Match), 4. Weitere Investments.

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